Author Archives: stmartins
Ranger bei Limi-Beobachtung
Ein gemeinsamer Ausflug zusammen mit einem führenden Ornithologen brachte das gesamte Team der St. Martins-Ranger und Sportler zur Wasserstätten. Von dort aus wurden Limikolen beobachtet und bestimmt. Unter den allgegenwärtigen Arten wie Rotschenkel, Säbelschnäbler und Kiebitz befanden sich auch Kampfläufer, Alpenstrandläufer und ein Graubruststrandläufer. Der Seewinkel ist ein wichtiger Rastplatz für durchziehende Watvögel, die jetzt … Continue reading
Küken watscheln durch den Seewinkel
Frisch geschlüpft und wie aus dem Ei gepellt gibt es seit einigen Tagen Nachwuchs bei den Kiebitzen. Das Gelege wird ca. 21-28 Tage vom Weibchen als auch vom Männchen bebrütet und besteht in der Regel aus 4 gefleckten Eiern. Das Männchen des Kiebitzpärchens, welches übrigens ein Leben lang monogam mit seinem Weibchen in einer Ehe … Continue reading
Zwei Giganten treffen aufeinander!
Bei der letzten Tour in den Hansag konnten wir ein besonderes Zusammentreffen beobachten. Die Großtrappenhähne waren friedlich auf ihren Balzplätzen als plötzlich ein Seeadler über sie hinweg zog. Offensichtlich beunruhigte die Trappenhähne der Seeadler dermaßen, dass auch sie sich in die Lüfte erhoben. Es war ein wahres Treffen zweier Giganten. Die Großtrappe gilt, mit ihren … Continue reading
Ein versteckter Lauerjäger
Offene sonnenexponierte Sandböden zählen zu seinem bevorzugten Lebensraum. Geschickt im Bodenstreu vergraben, lauert er auf herabfallende Beute. Die trichterförmig gegrabenen Sandöffnungen, die er als Beutefanghilfe einsetzt, haben weiters auch eine Hitzeschutzfunktion. Die schrägen Trichterwände sind in einem Winkel zur Sonne geneigt und heizen sich infolgedessen nicht so stark auf. Lässt sich ein Insekt am Trichter … Continue reading
Augen auf! Helmi ist da!
Die Orchideenblüte ist im Seewinkel in vollem Gange! Nun blüht neben dem Kleinen Knabenkraut und der Spinnen-Ragwurz, auch das Helm-Knabenkraut (Orchis militaris), dass wir bei der “Frühling in der Steppe” Tour am ersten Mai bewundern konnten. Die oberen Blütenblätter dieser Orchidee sind so zusammengeneigt, dass der obere Teil der Blüte wie ein Helm wirkt. Die … Continue reading
Wildpferde in der Hölle!
Der Fokus unserer Morgentour mit Martin von bird.at lag zwar auf dem Bestimmen der unzähligenVogelstimmen im Nationalparkgebiet Hölle, jedoch hatten wir auch das Glück den hier angesiedelten Wildpferden, den Przewalski Pferden zu begegnen. Diese zeigten sich erfreulich neugierig und daher konnten wir sie ganz von der Nähe beobachten. Diese Pferde sind im Zuge eines Auswilderungprojekts im Seevorgelände … Continue reading
Achtung, Großfamilie!
Dass Graugänse soziale Wesen sind, ist uns allen bekannt. Doch haben Sie gewusst, dass es Grauganskindergärten gibt? Einige Graugans-Eltern übernehmen die Jungen von anderen Pärchen und so kommt es nicht selten vor, dass man im Frühjahr Gänsefamilien mit 20 oder sogar 30 Gösseln sieht. Beim Zicksee wurden heute von uns zwei Graugänse mit 50 (!!) Küken beobachtet! Eine schwierige … Continue reading
Sexualtäuschung in der Hölle
Gestern konnten wir am Beginn der Dämmerungstour im Seevorgelände in der Podersdorfer Hölle eine besondere botanische Kostbarkeit entdecken, die erste blühende Spinnen-Ragwurz. Diese Orchidee ist, wie alle Orchideen, auf nährstoffarme Standorte angewiesen und im Seewinkel durchaus häufig auf den Hutweiden und Steppen anzutreffen. Ihre Blüte imitiert ein weibliches Insekt und strömt auch dieselben Pheromone (Sexuallockstoffe) … Continue reading
Was ruft denn da?
Um 06:00 Uhr in der Früh war das gesamte Team mit Martin (Vielen Dank! Es war super!) in der Region unterwegs! Themenschwerpunkt: Vogelstimmen! Wir konnten wirklich einige Stimmen wiederholen bzw. lernen. Neben Fitis, Grünling, Mönchsgrasmücke, Klappergrasmücke, Stieglitz, Beutelmeise, Rotkehlchen, Schwarzkehlchen, Rohrschwirl, Schilfrohrsänger, Kohlmeise und co freute mich besonders die Nachtigall (habe ich heuer zum ersten … Continue reading
“Grus grus” …
… mit diesen Rufen haben wir nicht gerechnet, als wir bei unserer Safari in die ungarische Mekszikópuszta auf den Beobachtungshochstand direkt an der Grenze zur Nationalpark-Kernzone klettern. Doch ein Blick durch Ferngläser und Spektiv bestätigte uns: Nur rund 150 m von uns entfernt stand doch tatsächlich ein Trupp von genau 25 Kranichen. Und zu überhören … Continue reading