Der Turmfalke - Falco Tinnunculus

Aktuelle Entdeckung
Turmfalke

Der Turmfalke

Begeben Sie sich mit den St. Martins Rangern auf eine kleine Entdeckertour. Heute stellen wir Ihnen den häufigsten Falken Mitteleuropas vor, den Sie mit ein bisschen Glück auch in Ihrer näheren Umgebung, vielleicht sogar vor Ihrer Haustüre, beobachten können. Informieren Sie sich, testen Sie ihr Wissen und gewinnen Sie mit etwas Glück Aufenthalte in der St. Martins Therme & Lodge.

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Liebe Entdeckerin, lieber Entdecker,

Kennen Sie mich? Ich bin mit Abstand der häufigste Falke in Mitteleuropa, oder besser gesagt Europas!

Ich bin eigentlich gar nicht so schwer zu entdecken! Selbst im Stadtgebiet bin ich regelmäßig anzutreffen, denn ich liebe die vielen Nischen und Simse der städtischen Gebäude genauso, wie den ländlichen Raum mit seinen lockeren Siedlungsstrukturen und den landwirtschaftlich genutzten Flächen.

Gerade jetzt müssen Sie aufmerksam lauschen, denn oft bin ich gut zu hören – Meinen „Zrii, zrii, zrii“ - Ruf gebe ich lauthals von meinem Brutplatz ab, um Weibchen anzulocken. Aber auch das aufgeregte „kikiki“ lasse ich gerne hören. Und das nicht nur am Land, sondern auch mitten im Stadtgebiet. Nicht umsonst leitet sich mein wissenschaftlicher Artname „tinnunculus“ von den Wörtern "schellend“ bzw. „klingend" ab. Im Deutschen kommt mein Name übrigens tatsächlich von den Türmen. Ich habe relativ schnell gelernt, dass menschliche Behausungen tolle und sichere Plätze zum Brüten bieten. Früher habe ich in Felsnischen, Baumhöhlen oder leerstehenden Nestern gebrütet. Die vielen Gebäude haben aber meine Möglichkeiten erweitert und ich konnte auch in die Städte einziehen. So brüte ich schon lange auch auf sehr berühmten Gebäuden, so wie z.B. dem Stephansdom in Wien. Ein weiterer Name für mich ist Rüttelfalke – das leitet sich von meiner praktizierten Jagdtechnik ab denn das in der Luft stehen und nach Beute Ausschau halten, nennt man rütteln.

Genetische Untersuchungen haben gezeigt, dass wir Falken nicht mit den anderen Greifvögeln verwandt sind. Bis vor einigen Jahren, wurden wir und die anderen Greifvögel noch in einer Ordnung zusammengefasst. Tatsächlich sind wir Falken aber viel näher mit den Papageien verwandt und werden seither auch als eigene Ordnung geführt. Die Ähnlichkeit im Aussehen mit den Greifvögeln entstand im Laufe der Evolution durch die ähnliche Lebensweise und Ernährung. Das Flugbild unterscheidet sich aber durch die sehr spitz auslaufenden Flügel.

Genug geredet, das St. Martins Outdoor-Team hat alles Wissenswerte rund um mich in kompakter Form aufbereitet. Informieren Sie sich, testen Sie ihr Wissen über mich bei einem kniffeligen Quiz, bei dem Sie mit etwas Glück einen Aufenthalt in der St. Martins Therme & Lodge gewinnen können.

Liebe Grüße,
Ihr Turmfalke (Falco tinnunculus)

Ein unermüdlicher Rüttler

Der Turmfalke ist einer der wenigen Vögel, die bei der Jagd auch längere Zeit wie ein Hubschrauber an einem Platz stehen können. Der schnelle Flügelschlag ermöglich es am Platz zu bleiben. Dieses so genannte Rütteln wird bei der Jagd nach Beutetieren eingesetzt und so der optimale Moment für den Angriff abgewartet.

Der Falke muss dabei natürlich beachten, dass das Beutetier ihn nicht wahrnimmt und auch der Schatten nicht über das Beutetier hinweghuscht. Ansonsten geht die Jagd schief.

Weitere Falken-Arten im Seewinkel

 

 

Ordnung: Falconiformes
Familie: Falconidae – Falken

  • Merlin (Falco columbarius) – regelmäßiger Wintergast in kleiner Zahl, brütet in Skandinavien
  • Rotfußfalke (Falco verspertinus) – sehr seltener Brutvogel (1-3 Paare), spärlicher Durchzügler. Überwintert in Afrika.
  • Baumfalke (Falco subbuteo) – regelmäßiger, heimlicher Brutvogel. Überwintert in Afrika.
  • Wanderfalke (Falco peregrinus) – kein Brutvogel, regelmäßiger Gast
  • Würgfalke, Sakerfalke (Falco cherrug) – kein Brutvogel, spärlicher Gast.
Ernährung

Der Nahrungsbedarf liegt bei ca 60 bis 80 g Nahrung, also zwei bis drei Mäusen pro Tag. Den Hauptanteil der Nahrung bilden kleine Nagetiere, gelegentlich stehen auch Spitzmäuse, Maulwürfe und Jungvögel am Speiseplan. In der warmen Jahreszeit kommt auch ein hoher Anteil an Insekten hinzu und gelegentlich werden auch Reptilen und manchmal auch Regenwürmern erbeutet. Gezielte Jagd auf Vögel machen Turmfalken nur, wenn andere Beutetiere selten sind. Die Jagd erfolgt meist im Rüttelflug. Bei starkem Wind, Regen und Kälte, wenn Energie sparen notwendig ist, wird auf Ansitzjagd umgestellt. Von einem erhöhten Punkt in der Landschaft schlagen dann die Turmfalken blitzschnell zu.

Falken haben im Unterschied zu den Greifvögeln einen „Falkenzahn“. Diese Ausbuchtung an der Oberschnabelkante dient als „Brechschere“ mit der Beute durch gezielten Biss in die Wirbelsäule oder in den Hinterkopf getötet wird. Falken fixieren ihre Beute mit den Füßen und töten sie innerhalb von Sekunden mit einem gezielten Schnabelbiss in die Halswirbelsäule oder das Hinterhaupt („Bisstöter“).

Turmfalken werden bis zu 20 Jahre alt, da lässt sich nun leicht ausrechnen, wie viele Mäuse ein Turmfalke in seinem Leben zu sich nimmt. Er leistet somit auch wertvolle Arbeit bei der Schädlingsbekämpfung. Werden die Mäuse allerdings weniger, dann können die Falken wiederum weniger Junge aufziehen. Ein Vorteil für die Mäuse, wodurch die Mäusepopulation wieder steigen kann. Diese Abhängigkeit ist ein unendliches Wechselspiel zwischen Jäger und Gejagten, dass niemals zum gänzlichen Verschwinden einer Art führt.

 

Fortpflanzung & Nestbau

Turmfalken bauen selbst keine Nester. Sie nutzen Fels- und Mauernischen, aber auch Baumhöhlen und leerstehende Nester von Krähen, Elstern und auch andern Greifvögeln. Sie tragen in der Regel auch kein Nistmaterial ein.

Die vier bis sechs Eier werden direkt auf den blanken Boden gelegt. Beim Errichten eines Turmfalkennistkastens ist es aber besser den Boden mit Substrat zu bedecken, da die Kästen eher angenommen werden. Als Substrat kann Schotter oder Rindenmulch verwendet werden.

Aussehen

Beim Turmfalken sehen erwachsene Weibchen und Männchen anders aus. Bei den Weibchen ist der Kopf und der Schwanz einheitlich braun, so wie Körperoberseite. Männchen hingegen zeigen einen grauen Kopf sowie einen grauen Schwanz und Bürzel. Das Durchschnittsgewicht des Turmfalken beträgt ca. 200 g, wobei Weibchen im Durchschnitt mehr wiegen.

Richtig Beobachten

Turmfalken leben gern im Umkreis des Menschen und sind meist sehr leicht zu beobachten. Als häufigster Falke Europas ist er fast überall gegenwärtig. Oft braucht man dafür nicht mal ein Fernglas, obwohl es natürlich schon lohnend ist eines zu verwenden.

Hier erhalten Sie Tipps von unserem Outdoor-Team, wie Sie den Turmfalken in der freien Natur beobachten können. 

Wann & Wo

Am besten sind Turmfalken bei der Jagd im offenen Gelände zu beobachten. Sie sind leicht an ihrem Rüttelflug zu erkennen und ein gewohntes Bild an den Rändern der Siedlungsgebiete. Gerne kreisen die Turmfalken auch hoch am Himmel oder umkreisen höhere Gebäude, wo sie ebenfalls leicht zu entdecken sind. Hört man das charakteristische Rufen durchs Fenster herein, dann lohnt sich auch ein Blick hinaus. Vielleicht sitzt ja der Turmfalke am gegenüberliegenden Rauchfang des Hauses, am Dach oder auf einem Sims, bzw. dem Stuck.

Wenn man weiß, wo sich Turmfalken ihren Nistplatz gewählt haben, dann kann man auch sehr leicht das Brutgeschehen von der Balz bis hin zum Flügge werden der Jungen beobachten. Es gilt aber immer – bitte nicht stören – das heißt, dass die Beobachtung aus einer Distanz erfolgen soll, so dass die Vögel ihr normales Verhalten fortsetzen und nicht unruhig werden.

Markante Eigenschaften

Eines der wichtigsten Kennzeichen des Turmfalken ist der Rüttelflug, den in dieser Form sonst kein Vogel dieser Größe in Mitteleuropa so konstant einsetzt. An dieser charakteristischen Flugtechnik kann man den Vogel auch auf größere Entfernungen erkennen. Im Beutesuchflug steht er mit ausdauerndem Rütteln am Himmel. Der Körper ist dabei aufgerichtet und der Schwanz als Stabilisierungsfläche breit gefächert.

Der Körper ist dabei aufgerichtet und der Schwanz als Stabilisierungsfläche breit gefächert.

Turmfalken Ei

Die Eier des Turmfalken sind rundoval, feinkörnig, glanzlos und wiegen etwa 21 Gramm. Ihre Zeichnung ist außerordentlich variabel. Sie sind auf weißlichem Grund mehr oder weniger stark gefleckt. Die Eier weisen alle Schattierungen zwischen einem blassen Lehmbraun und einem dunklen Rotviolettbraun auf. Während der Wärmphase können die Eier, bedingt durch das Substrat in der Brutnische und Abrieb beim Wenden der Eier durch das Weibchen etwas heller werden.

Die Eimaße betragen im Mittel 39,6 Millimeter mal 31,9 Millimeter. Kleine Eier messen bis 32,00 Millimeter mal 25,00 Millimeter oder 32,5 Millimeter mal 24,5 Millimeter. Große Eier messen dagegen bis 45,4 Millimeter mal 34,6 Millimeter oder 45,3 Millimeter mal 35,2 Millimeter.

Interaktive Inhalte

Hier finden Sie eine Auswahl an weiterführenden Informationen zum Turmfalken. Filme, Audiodateien, Weblinks, etc.

Die folgenden Videos sind Youtube-Trailer einer ORF Universum - Sendung aus dem Jahre 2018 von Mario Kreuzer und Leander Khil.

Auf Nahrungssuche

Der Nistplatz

Das Gewölle

Der Ruf des Turmfalken
ki, ki, ki, ki

Lebensraum St. Martins Therme & Lodge

Das Gebäude der St. Martins Therme & Lodge und das umgebende Gebiet bieten einen optimalen Lebensraum für Turmfalken. Es ist von reichen Nahrungsgründen umgeben, in denen viele kleine Nagetiere, aber auch Insekten und Reptilien leben. Das Ranger-Team der Abteilung Outdoor hat es möglich gemacht, dass Turmfalken erst gar nicht nach irgendwelchen Nischen an diesem tollen Gebäude suchen müssen, um zu brüten. Es wurden gleich mal drei luxuriöse Nistkästen aufgehängt. Alle drei wurden auch sehr schnell angenommen. So können die Gäste der St. Martins Therme & Lodge selbst aus ihren Zimmern Turmfalken rund ums Jahr gut beobachten.

Das St. Martins Gelände selbst ist auch Revier eines Nebelkrähen-Paares. Da Nebelkrähen in ihrem Revier mehrere Nester bauen und von Jahr zu Jahr abwechselnd nutzen, bleibt auch immer eines frei für ein weiteres Pärchen Turmfalken.

Tagesverpflegung

Das Gelände der St. Martins Therme & Lodge ist extensives Weideland. Daran angrenzend sind Wiesenflächen, Brachen, kleine Wäldchen und Ackerflächen zu finden. Alles samt Lebensräume, die eine hohe Dichte an Nahrung in Form von Kleinnagetieren (versch. Mäuse) bieten. Neben Mäusen ist auch die Insektenwelt vielfältig und bietet willkommene Ergänzung im Speiseplan. Alles samt Lebensräume, die eine hohe Dichte an Nahrung in Form von Kleinnagetieren (vor allem versch. Mäusen) bieten. Die Landschaft um die St. Martins Therme & Lodge sichert somit das Überleben. Alles in allem ein 4* Superior Haus, auch für den Turmfalken.

Spuren

Die Spuren der Falken sind mit etwas Glück auch um St. Martins zu finden. Allen voran fallen die länglichen Fellklumpen auf, die gelegentlich unter den Nist- bzw. Schlafplätzen zu finden sind. Es handelt sich dabei um Gewölle oder Speiballen, das sind für den Falkenmagen unverdauliche Essensreste, die sich im Magen ansammeln, dort verklumpen und wieder herausgewürgt werden. Der Hauptanteil sind Haare. Darin zu finden sind auch Knochensplitter und Teile von Insektenpanzern und Federn.

Bitte lächeln

Turmfalken sind leicht zu fotografieren, da sie sehr häufig und auch am Tage aktiv sind. Mit einem einfachen Teleobjektiv ist es relativ leicht möglich um die St. Martins Therme & Lodge auch gute Fotos von Turmfalken zu machen.

Kinderstube

St. Martins bietet einen wunderbaren Lebensraum für Turmfalken. Drei Nistkästen am Gebäude der St. Martins Therme & Lodge bieten luxuriöse Brutplätze. Der erste Turmfalken-Nistkasten wurde bereits 2013 aufgehängt, dann folgten die zwei weiteren. Insgesamt sind schon ca. 40 Junge Turmfalken aus in diesen drei 3 Nistkästen Flügge geworden. Mittlerweile wurde einer der alten bereits in die Jahre gekommen Nistkästen auch schon durch einen neuen ersetzt. Ein Nistkasten wurde den Turmfalken auch schon mal streitig gemacht. Eine Waldohreule ist dort eingezogen und ließ sich auch durch heftiges Gezeter der Falken nicht beeindrucken geschweige denn vertreiben. Für die Gäste war es allerdings ein wunderschönes Erlebnis am Vordach des Haupteinganges der Lodge mal jemanden andern im Nistkasten zu finden. Für viele eine große Überraschung keinen Turmfalkenkopf, sondern eine Waldohreule herausschauen zu sehen. 

Wenn die jungen Turmfalken ausfliegen, dann halten sie übrigens auch die Mitarbeiter der St. Martins Therme & Lodge auf Trab. Besorgte Gäste melden regelmäßig Küken. Manche fangen diese sogar ein. Am besten ist es aber, die Küken einfach sitzen zu lassen. Sie suchen sich selbst ein Versteck. Beobachten Sie bitte die Küken aus der Distanz. So wird unnötiger Stress vermieden und die Versorgung der Küken durch die Altvögel wird nicht behindert. Die Altvögel wissen in der Regel genau, wo sich jedes Küken aufhält.

Hier finden Sie eine Anleitung zum Bau eines Nistkastens für Turmfalken.

Fotomodel

Bilder von Turmfalken gibt es vor allem vom Beringen, wenn die Jungen aus dem Nest geholt und beringt werden. Eine besondere Gelegenheit einen Turmfalken aus nächsten Nähe zu betrachten, hat sich einmal an der St. Martins Beringungsstation ergeben. Als Stargast hat sich ein erwachsenes Turmfalkenweibchen im Netz verfangen. Kommt nicht oft vor, dass größere Vögel da länger drinbleiben. Meist können sie sich selbst wieder befreien.

 

 

#seewinkelsafari

Um herauszufinden, was Turmfalken das ganze Jahr über machen, wurden einige der noch nicht ausgeflogenen Jungfalken beringt. In den letzten Jahren sind insgesamt 15 Küken aus den Kästen beringt worden. Jeder Falke bekommt dabei einen definierten Ring mit einer ihm zugewiesenen Zahl. Das stört die Altvögel in der Regel nicht, diese komme sofort wieder zurück und füttern die Jungen, sobald die Beringungsarbeit getan ist.

Die aktuellsten Entdeckungen in und rund um St. Martins erzählen Ihnen unsere Ranger auf www.instagram.com/seewinkelsafari/

Testen Sie Ihr Wissen!

Wenn Sie alle Fragen richtig beantworten können, haben Sie die Möglichkeit an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.

Die Gewinne

1 Preis: Aufenthalt für 3 Tage/2 Nächte für 2 Personen

2 Preis: Relax Tagesurlaub für 2 Personen

3 Preis: Thermensafari Kombiticket für 2 Personen

Da unserer Resort derzeit geschlossen hat, kann dieser Gewinn erst nach Wiedereröffnung ausgespielt werden. Bis dahin erwartet Sie jede Woche eine neue Entdeckung mit einem neuen Quiz. Mit jeder Teilnahme an einer der Quiz-Runden, steigern Sie somit Ihre Chance auf einen Gewinn! 

Welche Farbe hat der Kopf des Turmfalkenmännchens?*
Woher kommt er wissenschaftliche Artname „tinnunculus“*
Woraus besteht ein Gewölle eines Turmfalken hauptsächlich?*
Wie viele Nistkästen wurden an der St. Martins Therme & Lodge für Turmfalken angebracht?*
Was ist das ganze Jahr hindurch die Hauptnahrung der Turmfalken?*
Wer hat den Turmfalken um St. Martins mal den Nistkasten streitig gemacht?*
Welche Jagdtechnik verwenden Turmfalken noch außer Rütteln?*
Wie alt kann ein Turmfalke in freier Wildbahn werden?*
Wieviele Eier legen Trumfalken im Durchschnitt?*
Wieviel wiegt ein Turmfalke im Durchschnitt?*
Welcher Vogel ist der nächste Verwandte des Turmfalken:*
St. Martins Therme & Lodge, Im Seewinkel 1, A-7132 Frauenkirchen,   +43 2172-20500
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St. Martins Therme & Lodge vorübergehend ab 16.3. geschlossen!

Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Entwicklung und der von den österreichischen Behörden ab 15.3. verhängten Ausgangsbeschränkungen hat sich die St. Martins Therme & Lodge dazu entschlossen, den vollständigen Betrieb vorübergehend einzustellen. Therme und Lodge sind dadurch bis auf weiteres nicht geöffnet.

Mit dieser Maßnahme übernimmt die St. Martins Therme & Lodge ihre gesellschaftliche Verantwortung und unterstützt auf diese Weise die allgemeine Einhaltung der behördlichen Anordnungen.

St. Martins steht in engem Austausch mit den Behörden und Experten und evaluiert laufend die weitere Vorgehensweise.

Alle aktuellen Informationen finden Sie auf unserer Website www.stmartins.at
Wir bitten um Verständnis!

In dringenden Angelegenheiten erreichen Sie die St. Martins Therme & Lodge unter +43 (0) 2172 – 20 500 710.

Ihr St. Martins Team!