Der Feldhase & das Wildkaninchen

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Feldhase und Wildkaninchen
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Feldhase & Wildkaninchen

Begeben Sie sich mit den St. Martins Rangern auf eine kleine Entdeckertour. Heute stellen wir Ihnen den Feldhasen und das Wildkaninchen vor, welche Sie mit ein bisschen Glück auch in Ihrer näheren Umgebung, vielleicht sogar vor Ihrer Haustüre, beobachten können. Informieren Sie sich, testen Sie ihr Wissen und gewinnen Sie mit etwas Glück Aufenthalte in der St. Martins Therme & Lodge.

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Liebe Entdeckerin, lieber Entdecker!

Hallo, wir sind´s, Meister Lampe und Äugler. Haben Sie schon einmal von uns gehört? Nicht?! Diese beiden Namen werden uns gerne in Fabeln gegeben. Naja, vielleicht kennen Sie uns besser unter den Namen Feldhase und Wildkaninchen. Sie haben einen oder sogar beide von uns bestimmt schon einmal vorbei hoppeln sehen. Einige glauben ja, dass wir die gleiche Tierart sind. Doch das stimmt gar nicht. Schauen Sie mal auf die beiden Bilder! Wir sehen doch eindeutig unterschiedlich aus! Man muss nur etwas genauer hinsehen. Ich, der Feldhase komme in vielen Teilen der Erde vor. Ich hopple in fast ganz Europa, sowie in Nord- und Südamerika, in Neuseeland und Australien herum, bin aber in vielen Teilen der Welt nicht heimisch. Nach Amerika, Australien und Neuseeland bin ich von euch Menschen gebracht worden. Ich, das Wildkaninchen kam ursprünglich nur im tiefsten Süden Europas und in Nordafrika vor, doch bereits die Römer brachten mich in den Seewinkel und nun bin auch ich weltweit verbreitet.

Ich, der Feldhase gehöre heutzutage leider durch den Einsatz von Pestiziden, den Lebensraumverlust, die Zerschneidung der Landschaft und den Straßenverkehr und zusätzliche Jagd zu den bedrohten Tierarten. Ich bin ein Einzelgänger und meistens sieht man mich nachts auf den Feldern herumhoppeln, doch auch in der Stadt bin ich hier und da unterwegs. Ich bin vor allem dämmerungs- und nachtaktiv und tagsüber bin ich meistens in meiner Mulde am Feld oder in der Wiese. Im Gegensatz dazu grabe ich als Wildkaninchen unterirdische Bauten und kann mich mit meiner Familie unter der Erde gut verstecken.

Als Wildkaninchen bin ich der Vorfahre von allen Hauskaninchen. Ja, aber dafür bin ich als Feldhase viel größer und schwerer als du, liebes kleines Wildkaninchen. Meine Ohren, auch „Löffel“ genannt, sind viel länger als deine Kaninchenohren. Aber eins haben wir beide dann doch gemein, weder ich als Wildkaninchen noch du als Feldhase gehören zu den Nagetieren. Wir werden zu den Hasenartigen gezählt, also eine ganz eigene Ordnung.

Hasen sind übrigens im Allgemeinen neben dem Ei zu einem wichtigen Symbol des Osterfestes geworden. Wie der Hase zu den Eiern kam, darüber sind sich Historiker jedoch nicht ganz einig. Eier und Hasen galten seit jeher als Fruchtbarkeitssymbole, was ihre Assoziation mit dem Frühling und Ostern irgendwie logisch erscheinen lässt. In einem Ei beginnt Leben und der Hase gilt als ein Meister im Kinderkriegen. Eier und Hasen gelten daher als Symbole für das Leben. Hasen passen also perfekt zu Ostern.

So, jetzt aber genug geredet! Das St. Martins Outdoor-Team hat alles Wissenswerte rund um uns beide in kompakter Form aufbereitet. Informieren Sie sich, testen Sie ihr Wissen über uns bei einem kniffeligen Quiz, bei welchem Sie mit etwas Glück einen Aufenthalt in der St. Martins Therme & Lodge gewinnen können.

Alles Liebe,
Ihr Feldhase (Lepus europaeus) und Ihr Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus)

Hase oder Kaninchen?

© Foto: Feldhase, von Markus Pfeffer. Aufgenommen im St. Martins Foto-Hide, April 2020

Unsere Haushasen- und Hauskaninchen stammen alle vom Wildkaninchen ab und lassen sich daher miteinander kreuzen.
Wildkaninchen und Feldhasen können aufgrund ihrer unterschiedlichen Chromosomenzahl nicht miteinander gekreuzt werden.

Ernährung

Feldhasen und Wildkaninchen ernähren sich als Herbivoren ausschließlich von Pflanzenkost. Über 70 verschiedene Wildkräuter können diese beiden Arten erkennen und unterscheiden. Während in den Sommermonaten eher Gräser, Kräuter und landwirtschaftliche Kulturpflanzen auf dem Speiseplan stehen, werden im Winter auch Knospen, Holzteile und Baumrinde verzehrt.
Ein vielfältiges Nahrungsangebot ist für beide von hoher Bedeutung. Feldhasen und Wildkaninchen gelten eher als Kulturflüchter. In einer stark kultivierten Landschaft ist es für sie schwer zurechtzukommen, da sich dort beide sehr monoton ernähren müssen. Dabei kann es zu schweren Mangelerscheinungen kommen und somit zur Beeinträchtigung der Fortpflanzung und der Überlebenschancen. Beiden Tierarten fehlt das Enzym zur Spaltung von Cellulose, weswegen sie zwei unterschiedliche Arten von Kot (auch Losung genannt) ausscheiden. Der erste Kot, auch Blinddarmkot genannt, wird vor allem am Morgen ausgeschieden und besteht aus einer weichen Masse aus unverdauten Nahrungsbestandteilen und Bakterien. Dieser Kot wird vom Feldhasen sowie vom Wildkaninchen wieder gefressen, wodurch es zu einer Aufnahme von Vitamin B1 und wichtigen Proteinen kommt. Der zweite Kot wird nicht mehr gefressen, da ihm untertags die Feuchtigkeit entzogen wird und somit harte Kügelchen entstehen.

Lebensraum & Lebensweise

Beim Feldhasen, der als Einzelgänger lebt, wählt das Weibchen ihren Paarungspartner aus. Dafür präsentieren die Männchen Boxkämpfe und eindrucksvolle Wettläufe, mit denen sie das Weibchen beeindrucken wollen.
Feldhasen besiedeln reich strukturiertes Kulturland mit ausreichend Gehölzruppen, Feldrainen, Hecken und Brachland mit artenreicher Vegetation mit vielen Versteckmöglichkeiten.

Wildkaninchen leben stattdessen territorial in Familienverbänden (Sippen) mit ausgeprägter sozialer Rangordnung und einem „Leit-Rammler“ zusammen.

Wildkaninchen bevorzugen trockene, warme Gebiete mit lockeren, sandigen Böden und besiedeln unter anderem Gärten, Parks und Industriegelände.

 

Fortpflanzung

Bei der Fortpflanzung gibt es wohl die prägnantesten Unterscheidungsmerkmale und Besonderheiten von Feldhasen und Wildkaninchen.

Das Sprichwort: „Sich vermehren wie die Karnickel“ kommt nicht von ungefähr, sondern leitet sich von der unglaublich hohen Fruchtbarkeit der Kaninchen ab. Wildkaninchen können mit einer Tragezeit von circa 30 Tagen bis zu fünfmal im Jahr zwischen 5 und 10 Junge zur Welt bringen. Der Feldhase schafft mit einer Tragezeit von circa 42 Tagen nur vier Würfe mit jeweils 1 - 5 Jungen pro Jahr. Charakteristisch ist beim Feldhasen, dass es fast immer zu einer doppelten Schwangerschaft kommt. In der Fachsprache wird dieses Phänomen als Superfötation bezeichnet. Ermöglicht wird dies durch eine zweiteilige Gebärmutter mit jeweils eigener Cervix, die unabhängig voneinander Früchte austragen können. Bei Kaninchen besteht diese Möglichkeit zwar auch, aber das kommt nur in den allerseltensten Fällen vor.

Kaninchen bringen ihre Jungen nackt und blind in einem Nest zur Welt, das in einer sogenannten „Setzröhre“ angelegt wird. Die Kaninchen verweilen im Nest und werden von der Mutter dort gesäugt. Nach ca. 11 Tagen öffnen schließlich die Jungen ihre Augen und nach ca. 3 Wochen verlassen sie erstmals den Bau.

Der Feldhase hingegen bringt die Jungen als Nestflüchter, sogenannte Laufjunge, zur Welt. Die Jungen sind von Anfang an behaart und die Augen sind offen. Jedes Junge wird bei der Geburt einzeln in einem Versteck abgesetzt und ist von Beginn an auf sich selbst gestellt. Die Häsin merkt sich die Verstecke und besucht die Jungen nur zweimal täglich, um diese zu säugen. Eine Anpassung an das Leben an der Oberfläche, denn so wird das Versteck geschützt und nicht durch oftmaligen Besuch verraten. Die Junghasen werden etwa vier Wochen lang von der Mutter gesäugt. Sollten Sie ein einsames Feldhasen-Junges finden, dann belassen Sie das Tier bitte an seinem Ort. Wenn es nicht verletzt ist, dann sichern Sie das Überleben dadurch, dass Sie das Junge nicht anfassen und an seinem Platz lassen!

 

Aussehen / Unterschiede

Rein äußerlich lassen sich Feldhasen und Wildkaninchen durchaus voneinander unterscheiden. Feldhasen sind groß und schlank und haben lange, kräftige Hinterläufe aber auch lange Ohren mit einer schwarzen Spitze. Sie können zwischen 3 kg und 5 kg schwer werden. Das Wildkaninchen hingegen wirkt klein und gedrungen mit kürzeren Ohren. Es bringt maximal bis zu 2 kg auf die Waage. Gut zu erkennen ist auch der Unterschied der Augenfarbe – Feldhasen haben eine gelbe Iris, wogegen Kaninchen schwarze Knopfaugen besitzen. Lange wurden beide den Nagetieren zugeordnet. Da sie aber nicht mit den Vorderpfoten greifen können, gelten sie nicht als Nagetiere sondern werden als eigene Gruppe, die Hasenartigen, geführt.

Richtig Beobachten

Feldhasen und Wildkaninchen sind im ganzen Seewinkel anzutreffen. Vor allem auf Feldern, Wiesen, zwischen Weingärten und Hecken kann man sie des Öfteren herumhoppeln sehen. Oft braucht man zum Beobachten der beiden nicht einmal ein Fernglas, obwohl es natürlich schon lohnend ist eines zu verwenden.

Hier erhalten Sie Tipps von unserem Outdoor-Team, wie Sie Feldhase und Wildkaninchen in der freien Natur beobachten können. 

Wann & Wo

Der Feldhase ist ursprünglich ein typischer Bewohner der Steppe und hat sich gut an die Bedingungen der mitteleuropäischen Kulturlandschaft angepasst. Wildkaninchen bevorzugen relativ lockere, aber trotzdem bindige Böden, welche die Möglichkeit bieten, Erdbaue zu graben. Das Wildkaninchen ist ein typischer Kulturfolger und es werden Gärten, Parks, Friedhöfe, Campingplätze, oder auch aufgeschüttete Dämme (z.B. Bahndämme) als Lebensraum genutzt. Beide Tierarten meiden reine Ackerflächen mit intensiver Bewirtschaftung. Von beiden wird eine geringe Vegetationshöhe bevorzugt.

Eine besondere Gelegenheit Feldhasen und Wildkaninchen zu beobachten, bietet der Entdeckerpfad rund um die St. Martins Therme & Lodge. Es können Erbaue von Wildkaninchen entdeckt und an anliegenden Feldern Feldhasen beobachtet werden.

Mit seinen langen Ohren und Hinterbeinen ist der Feldhase eigentlich unverkennbar und mit seinem braunen Fell ein Meister der Tarnung. Regungslos verharrt der Feldhase in seiner Bodenmulde, legt die Ohren eng an den Körper und ist dann so gut wie unsichtbar.

Wildkaninchen sind hingegen kleiner, gedrungener und leben in unterirdischen Bauten und wurden schon im 12. Jahrhundert aus ihrer Urheimat Spanien und Nordafrika in unsere Breiten gebracht. Sie wurden in Königsgärten als Spieltiere gehalten, entwichen jedoch aus dieser Gehegehaltung und vermehrten sich in der freien Wildbahn. Kaninchen sind also relativ häufig und gut zu beobachten.

Markante Eigenschaften

Feldhasen sind vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv, man kann sie aber auch häufig tagsüber beobachten. Über kurze Distanzen können sich Feldhasen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 km pro Stunde fortbewegen und sie können bis zu 2 Meter hochspringen. Feldhase und Wildkaninchen sind für gewöhnlich stumm. Bei Gefahr, Schmerz oder auch Angst geben sie aber einen kreischenden, pfeifenden Schrei von sich. Wildkaninchen klopfen auch bei Gefahr mit den Hinterläufen auf den Boden und die Tiere in der Umgebung werden gewarnt. Die Kaninchen können dann ganz schnell in ihre Baue verschwinden.

Klagelaut Feldhase

Meister Lampe

Der Schwanz des Feldhasen und des Kaninchens ist auf der Oberseite dunkel, auf der Unterseite hell und wird Blume genannt. In der Jägersprache, wird die weiße Unterseite des Schwanzes Lampe genannt. Diese Fellzeichnung sieht man vor allem dann, wenn der Feldhase flüchtet. Wenn er flüchtet, reckt er seinen Schwanz nach oben und präsentiert so die weiße Färbung, die Lampe. Da der Hase allerdings springt und schnelle Haken läuft, ist diese weiße Färbung nicht immer zu sehen, sondern leuchtet immer nur kurz auf. Dieses „Aufleuchten“ sieht dann aus als würde eine Lampe immer ein und ausgeschaltet werden und kann mögliche Verfolger, wie zum Beispiel den Fuchs, verwirren. Da der helle Fokuspunkt immer neu eingeordnet werden muss, können einige Sekunden gewonnen werden, um so erfolgreich zu fliehen.

Feldhasenbalz

Die Hasenhochzeit

Lebensraum rund um St. Martins Therme & Lodge

An das Gelände der St. Martins Therme & Lodge grenzen extensives Weideland, Brachen, Ackerflächen, und kleine Wäldchen. Der perfekte Lebensraum für Feldhasen und Wildkaninchen. All diese verschiedenen Lebensräume bieten eine hohe Dichte an Nahrung. Für den Feldhasen und das Wildkaninchen gibt es genügend Gräser, Kräuter, Wurzeln und Knollen. Im Winter knabbern sie auch Rinde, Knospen und Zweige. Rund um die St. Martins Therme & Lodge wird dem Feldhasen und dem Wildkaninchen ein natürlicher Lebensraum geboten und das sieht man auch an den zahlreichen Wildkaninchen bauten. Wildkaninchen sind um das Gebäude der St. Martins Therme & Lodge so häufig, dass sie sogar über den Parkplatz direkt neben dem Haupteingang der Lodge umherhoppeln. Nicht selten melden besorgte Gäste dann bei der Rezeption, dass hier ein Kaninchen entlaufen ist. Wir können hier nur beruhigen, und aufklären, dass das nicht unsere Hauskaninchen sind, sondern die wilden Verwandten.

Spuren

Die Spuren von Wildkaninchen sind mit etwas Glück auch um St. Martins zu entdecken. Rund um die St. Martins Therme & Lodge kann man viele Spuren der Wildkaninchen, wie deren kleine Höhlen und Losung finden. Auch vom Feldhasen sind oft Spuren zu sehen. Unverkennbar sind seine Spuren nach Regen auf erdigem Untergrund oder im Winter im Schnee. Die Feldhasenfährte hat zwei größere Pfotenabdrücke vorne und zwei kleinere hinten.

Vom Wildkaninchen zum Hauskaninchen

Alle domestizierten, fälschlicherweise als sogenannte Haushasen bezeichneten Tiere stammen vom Wildkaninchen ab. In der Römerzeit begann die Domestikation. Die alten Römer hielten halbwilde Kaninchen, um sie zu verspeisen. Auch im Mittelalter war die Zucht der Tiere vor allem als Ergänzung des Speiseplans gedacht. Die Hoch Zeit der Kaninchenzucht kam mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert, denn die Menschen lebten beengt in Städten und hatten keinen Platz mehr für größere Nutztiere wie Schweine oder Kühe. Auch heute noch werden Kaninchen gezüchtet und als Haustiere gehalten. Es gilt jedoch zu beachten, dass es auch hier zwischen Wildkaninchen und Feldhase einen großen Unterschied gibt. Feldhasen eignen sich nicht für die Haltung. Es ist sogar verboten Feldhasen aus ihrem natürlichen Lebensraum zu entfernen, denn sie gelten als gefährdet.

St. Martins Hauskaninchen

In unserem St. Martins Stall draußen werden sechs Hauskaninchen jeweils zu zweit in einem artgerechten Gehege gehalten. Die Tierpfleger kümmern sich liebevoll um die Tiere und achten besonders darauf, dass es ihnen an nichts fehlt. Ihre Namen lauten: Trick und Track, Franz und Kleine Tante und Zickzack und Flocke. Gäste können die St. Martins Hauskaninchen beobachten und im angebotenen Tierpflegerworkshop füttern und mehr über diese Tierart erfahren.

Haltung Hauskaninchen

Ein schöner, großer und geräumiger Kaninchenstall bietet dem Hauskaninchen ein artgerechtes Zuhause. Wenn sich Tiere wohlfühlen, wirkt sich das wiederum positiv auf den Gesundheitszustand und die Vitalität des Tieres aus. Der perfekte Kaninchenstall orientiert sich an den natürlichen Gewohnheiten des Kaninchens und da der Großteil des Tages im Hoppeln besteht, sollte ein Kaninchenstall genug Auslauf bieten. Auch eine Kaninchentoilette wäre von Vorteil sowie eine Buddelkiste. Kaninchen, die in freier Wildbahn leben, graben ständig. Bei der Haltung in einem Gehege ist dies jedoch nur bedingt möglich. Damit die Hasen dennoch graben können, lohnt sich die Anschaffung einer Buddelkiste. Die wilden Verwandten der Hauskaninchen leben in unterirdischen Erdbauten, die als sicherer Unterschlupf dienen. Deshalb ist auch bei der Haltung von Hauskaninchen mindestens ein geeignetes Häuschen, in dem es sich verkriechen können, notwendig. Kaninchen sind keine Einzelgänger und sollten deshalb niemals alleine gehalten werden!

 


Für Forscherkids: https://www.zdf.de/kinder/loewenzahn/hasen-und-kaninchen-104.html

#seewinkelsafari

Um herauszufinden, was Feldhasen und Wildkaninchen das ganze Jahr über machen, können Sie bei einer der vielfältigen Safaris die in der St. Martins Therme & Lodge angeboten werden, teilnehmen. Im Seewinkel gibt es immer etwas zu beobachten und die aktuellsten Entdeckungen in und rund um St. Martins erzählen Ihnen unsere Ranger auf www.instagram.com/seewinkelsafari/

 

Testen Sie Ihr Wissen!

Wenn Sie alle Fragen richtig beantworten können, haben Sie die Möglichkeit an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.

Die Gewinne

1 Preis: Aufenthalt für 3 Tage/2 Nächte für 2 Personen

2 Preis: Relax Tagesurlaub für 2 Personen

3 Preis: Thermensafari Kombiticket für 2 Personen

Da unserer Resort derzeit geschlossen hat, kann dieser Gewinn erst nach Wiedereröffnung ausgespielt werden. Bis dahin erwartet Sie jede Woche eine neue Entdeckung mit einem neuen Quiz. Mit jeder Teilnahme an einer der Quiz-Runden, steigern Sie somit Ihre Chance auf einen Gewinn! 

Wie werden die Ohren des Feldhasen noch genannt?*
Wovon ernähren sich Feldhasen und Wildkaninchen überwiegend?*
Wie heißt eines unserer St. Martins Hauskaninchen?*
Warum fressen Feldhasen und Wildkaninchen ihren Kot?*
Wie wird der Feldhase in Fabeln des Öfteren genannt?*
Bei Gefahr versteckt sich der Feldhase...*
Wie schnell kann ein Feldhase circa laufen?*
Wie wird die Geburt bei Feldhasen und Wildkaninchen genannt?*
Was ist bei der Hauskaninchenhaltung zu empfehlen?*
Wie lange dauert die Tragezeit vom Wildkaninchen?*
St. Martins Therme & Lodge, Im Seewinkel 1, A-7132 Frauenkirchen,   +43 2172-20500
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