Die Honigbiene - Apis mellifera

Aktuelle Entdeckung
Die Biene
  • Safari
  • Die Biene Apis-Mellifera

Die Honigbiene

Filtern

Liebe Entdeckerin, lieber Entdecker,

mich kennen Sie sicher? Richtig ich bin die Honigbiene. Bei uns herrscht ja bekanntermaßen Arbeitsteilung im Bienenstock, und als Leiterin und Königin des Stocks übernehme ich jetzt das Wort und werde Ihnen ein bisschen was aus unserem Leben erzählen. Man kann uns Honigbienen fast überall entdecken, wo es nektar- und pollenreiche Blüten gibt. Auch in Großstädten kommen wir vor, bzw. werden gehalten. Wir sind somit relativ oft auch auf Terrassen, Balkonen oder auf der Fensterbank zu sehen.

Ursprünglich konnte man unser “Summen” in Europa, Afrika und dem Nahen Osten hören. Mittlerweile sind wir auf (fast) der ganzen Welt zu finden. Eis, Schnee und bittere Kälte mögen wir allerdings nicht so gerne.

Jeder hat uns sicherlich schon in Büchern oder Filmen entdeckt. Da werden wir immer schwarz-gelb gezeichnet. Eigentlich sind wir aber eher braun. Unser Hinterleib sieht durch unsere segmentale Behaarung gelblich-braun gestreift aus. Als Königin bin ich die größte Biene in meinem Stock. Den ganzen Tag lege ich Eier. Meine Arbeiterinnen kümmern sich um die Pflege, Ernährung und Nahrungssuche. Mit den männlichen Drohnen veranstalte ich einen Hochzeitsflug. Die Gesamtheit eines Volkes bezeichnet man als ”Bien”. Damit kommt zum Ausdruck, dass wir nur als Einheit funktionieren können, wie ein einziger Organismus.

Wir sind schon sehr lange auf dieser Welt. Die Menschen haben unseren Honig bereits vor vielen Jahrhunderten entdeckt und zu nutzen begonnen. Es gibt sogar Felsenmalerein in Spanien von uns von vor c.a. 10.000 bis 6000 v. Chr. Mit der Zeit haben viele Menschenvölker unseren süßen Schatz entdeckt und uns immer gezielter gehalten. Die Menschen, die uns pflegen und vor allem Honig gewinnen, nennt man Imker. Sie halten uns Honigbienen in sogenannten Beuten. Die einzelnen Stockwerke dieser Beuten werden Zargen genannt.

Obwohl wir schon so lange in der Nähe der Menschen herum summen, sind wir noch wenig erforscht. Erst seit wenigen hundert Jahren versuchen Biologen mehr über uns und unsere Verwandten zu erfahren.

Einige meiner Verwandten und auch wir haben seit einigen Jahrzehnten immer mehr Probleme. Unsere natürlichen Brutplätze und unsere Nahrung werden weniger. Uns plagen vor allem Schädlinge wie die Varroamilbe. Viele von uns haben dadurch ihr Leben verloren. Aber die fleißigen Imker und Wissenschaftler versuchen den Honigbienen zu helfen. Auch du kannst uns und meine wild lebenden Verwandten unterstützen. Mehr davon aber später.

Genug geredet, das St. Martins Outdoor-Team hat alles Wissenswerte rund um uns in kompakter Form aufbereitet. Informieren Sie sich, testen Sie ihr Wissen über uns bei einem kniffeligen Quiz, bei dem Sie mit etwas Glück einen Aufenthalt in der St. Martins Therme & Lodge gewinnen können.

Liebe Grüße,

Ihre westliche Honigbiene (Apis mellifera)

Die fleißige Honigbiene

Die Arbeiterinnen der Honigbienen sammeln einerseits Nektar in ihrem Honigmagen aber auch Pollen an ihren stark behaarten und verbreiterten Hinterbeinen um nicht nur sich, sondern auch die Brut und andere Bienen im Stock zu versorgen.  

Während die Bienen von Blüte zu Blüte fliegen, um Nektar und Pollen zu sammeln, bestäuben sie dabei auch gleich die Pflanzen. Dadurch hat diese Insektenart große Bedeutung, nicht nur für die Natur selbst, sondern auch für uns Menschen. Ohne die Bestäubungsarbeit der Bienen im Allgemeinen, wären die Erträge vieler Nutzpflanzen, wie z.B. Äpfel, Birnen, Kirschen, Marillen, Pfirsiche, Paredeiser, Kürbisse, Gurken, etc. weniger, oder würden ausfallen.

Die Bienen Verwandschaft

Bienen (inkl. Hummeln), Wespen und Ameisen sind nahe verwandt.

Weltweit leben ca. 20 000 Bienenarten, wobei ca. 650 Wildbienen (inkl. Hummeln) in Europa und SO Asien leben.

Familie Echte Bienen (Apidae)

Gattung Honigbienen (Apis)

Diese Gattung umfasst sieben staatenbildene Arten. Der Großteil ist in Asien heimisch. Die Westliche Honigbiene (Apis mellifera) ist ursprünglich in Europa, Afrika und SO Asien verbreitet. Wenn in Österreich von Honigbienen gesprochen wird, meint man meist die Westliche Honigbiene.

Aussehen

Die Königin ist mit 15-18 mm die größte Biene im Volk. Ihr Hinterleib überragt die Flügelspitzen und ist an die Eiablage angepasst. Mit einer Lebensdauer bis zu 4 Jahren, lebt sie am längsten im Bienenstock. Die Arbeiterinnen bilden sich, wie auch die Königin, aus befruchteten Eiern. Mit bis zu 13 mm Größe sind sie die kleinsten Stockbewohner. Ihre Lebenserwartung beträgt im Winter bis zu 7 Monate, Sommerbienen leben nur 2-6 Wochen.

Drohnen sind männliche Bienen, die aus unbefruchteten Eiern schlüpfen. Erkennbar sind sie an den sehr großen Facettenaugen und einem plumpen, gedrungenen Körperbau. Ihre Größe liegt zw. der Königin und der Arbeiterinnen (13-16mm). Die Grundfarbe der Westlichen Honigbiene ist braun. Der Hinterleib wirkt durch die segmentierte helle Behaarung gestreift. Die zwei Paar Flügel dienen nicht nur dem Flug, sondern auch der Wärmeentwicklung und als Ventilator.

Ein Giftstachel mit Widerhaken ist nur bei den Arbeiterinnen voll ausgebildet. Die Königin hat ihn zugunsten der Eiproduktion zurück entwickelt. Männliche Bienen besitzen keinen Stachel. Die sechs Beinpaare sind gegliedert und durch spezielle Anpassungen (Breite, Behaarung) an das Pollen sammeln angepasst.

Ernährung

Honigbienen haben leckend-saugende Mundwerkzeuge. Mittels Saugrüssel gelangt Nektar in einen speziellen Honigmagen. Dort wird er aufbewahrt, und im Stock durch Erbrechen den anderen Bienen zur Verfügung gestellt. Nachdem der Nektar noch mit Enzymen versetzt wird, werden die Honigwaben verdeckelt. Der reife Honig dient den Bienen als Nahrung im Winter, wenn sie durch Muskelkontraktionen die Temperatur im Bienenstock auf etwa 25°C konstant halten.

Sozialverhalten

Die Westliche Honigbiene ist eine staatenbildende Art mit Arbeitsteilung.

Die Königin ist für die Eiablage zuständig. Sie kann bis zu 2000 Eier pro Tag legen. Je nachdem wie und womit die Larven gefüttert werden, bestimmt ob sich Königinnen oder Arbeiterinnen entwickeln. Königinnen bekommen während ihrer gesamten Larvenzeit Gelée royale gefüttert. Alle anderen weiblichen Larven erhalten diesen sogenannten „Königinnensaft” nur in den ersten paar Tagen und werden dann mit Pollen und Nektar gefüttert. Um die Arbeiterinnen von der Produktion eigener Eier abzuhalten, sendet die Königin ein spezielles Pheromon aus. Kommt es trotzdem zur Eiablage, werden diese von anderen Arbeiterinnen zerstört.

Arbeiterinnen in ihren ersten Lebenstagen werden als Putzbienen eingesetzt, in der zweiten Lebenswoche füttern sie die Larven und die Königin. Danach schwitzen sie Wachs und sind für den Wabenbau und den Schutz des Bienenstocks zuständig. Erst im Alter von 3 Wochen werden Arbeiterinnen zu Sammelbienen, die ausfliegen, Nektar und Pollen sammeln.

Von April bis Juli finden sogenannte “Hochzeitsflüge” statt, bei denen die Paarung in großen Höhen vollzogen wird. Eine Königin verpaart sich mit bis zu 20 Drohnen, die nicht zwangsläufig aus ihrem eigenen Volk stammen müssen. Dadurch entstehen viele Vorteile, wie eine höhere genetische Vielfalt, mehr Nachwuchs, höhere Sammelleistung und größere Anlage von Vorräten. Nach der Paarung haben die männlichen Bienen ihre Aufgabe erfüllt und gehen zu Grunde.

Bis ca. Mai ist das Bienenvolk herangewachsen. Ein Teil verlässt mit der Königin den Stock um eine neue Kolonie zu gründen. Davor wurden noch Eier mit der nächsten Königinnen Generation gelegt.

In den Wintermonaten ist die Zahl der Bienen stark reduziert. Sie ziehen sich in die Mitte des Bienenstocks zu einer Wintertraube, in deren Mitte Temperaturen um 25°C  herrschen, zusammen, reduzieren den Stoffwechsel und bewegen sich nur mehr sehr langsam. In dieser Winterruhe verharren die Tiere bis in den Frühling. Ab einer Temperatur von 12°C können die Tiere einen sogenannten Reinigungsflug machen. Dabei wird der, über den Winter in der Kotblase gesammelte Kot, entleert.

 

Schwarmzeit

Im Mai beginnt die Schwarmzeit. Zu dieser Zeit tragen die Sammelbienen sehr viel Nektar und Pollen ein und die Honigproduktion läuft auf Hochtouren. Gleichzeitig legt die Königin täglich um die 2000 Eier. Es wird also eng im Bienenstock. Die Königin wählt etwa die Hälfte ihres Volkes aus, um mit ihr den Stock zu verlassen und sich ein neues zu Hause zu suchen. Aber nicht bevor sie nicht genug Eier gelegt hat, damit die zurückbleibenden Bienen sich eine neue Königin heranziehen können. Das Schwärmen dient aber nicht nur der Volksvermehrung und Königinnenerneuerung, sondern kommt auch der Gesundheit des Volkes zugute. So kommt es im zurückbleibenden Volk zu einer Brutpause bis die neue Königin geschlüpft ist und mit der Eiablage beginnen kann. Dadurch werden zum Beispiel auch Varoamilben automatisch reduziert, die sich nur über die Bienenbrut selbst vermehren können.

Nachdem ein Volk geschwärmt ist, sammeln sich die ausgeflogenen Bienen um die Königin als Traube in der Nähe des alten Bienenstockes. Von dort aus erfolgt die Suche nach einer neuen Behausung. Geschwärmte Bienen sind nie aggressiv. Sie alle tragen einen Honigvorrat mit sich, der für mehrere Tage ausreicht. Sie sind also alle satt.

Richtig Beobachten

Der Mensch lebt schon lange in einer engen Beziehung zur Honigbiene. Bereits seit mehreren tausend Jahren werden Bienen in extra angefertigten Behausungen gehalten, um den Honig zu nutzen. Sowohl Honigbienen, als auch ihre wilden Verwandten können bei einem Spaziergang oder sogar im eigenen Garten beobachtet werden.

Hier erhalten Sie Tipps von unserem Outdoor-Team, wie Sie Bienen in der freien Natur beobachten können. 

Wann & Wo

Bienen fliegen ab einer Temperatur von 12°C bereits aus. Schon im Februar, spätestens aber im März, kann man ihr Summen vernehmen, wenn sie verschiedenste Blüten besuchen um Nektar und Pollen zu sammeln.

Markante Eigenschaften

Bienen sind selten allein unterwegs. Entdeckt eine Biene eine gute Nahrungsquelle, wie einen blühenden Baum oder eine Blumenwiese, fliegt sie zurück in den Stock und erzählt den anderen Sammelbienen mittel des Schwänzeltanzes von ihrem Fund. Je länger die Biene tanzt, desto mehr Futter gibt es zu holen. Entsprechend viele Bienen fliegen dann zum Sammeln aus. Wenn sich die Bienen dabei nicht bedroht fühlen, stechen sie auch nicht.

Bleiben Sie also ruhig stehen, wedeln Sie nicht mit den Händen rum. Selbst wenn Ihnen eine Biene sehr nahe kommt. Auf diese Weise kann man Bienen sogar vor ihrem Flugloch beobachten. Wenn man etwas seitlich des Flugloches sitzt und sich ruhig verhält bemerkt man Bienen mit bunten Pollen an ihren Hinterbeinen. Andere Bienen sitzen nur vor dem Flugloch und kontrollieren jede Biene, die ankommt. Das sind die Wächter. Und wenn sie auf das Summen aus dem Stock lauschen, werden Sie bemerken, wie beruhigend das sein kann.

 

Interaktive Inhalte

Hier finden Sie eine Auswahl an weiterführenden Informationen zur Honigbiene. Filme, Audiodateien, Weblinks, etc.

Der Bienentanz

Ein Volk und seine Königin

Die Verwandten der Honigbiene

Die Bienenwesen

Lebensraum St. Martins Therme & Lodge

Das Gelände der St. Martins Therme und Lodge und die umliegende Landschaft bietet Bienen ein reichhaltiges Mosaik an Lebensräumen und Futterquellen. In angrenzenden Gehölzstreifen finden sich heimische Büsche, Sträucher, Felder und Wiesen und auch auf dem St. Martinsgelände werden Flächen gezielt nicht gemäht, um den Bienen und ihren zahlreichen wildlebenden Verwandten Nahrung zu bieten. Dort finden sich unter anderem österreichischer Salbei, Wiesensalbei, Steppen-Salbei, Muskateller-Salbei, Gewöhnliche Hundszunge, gewöhnlicher Natternkopf, aber auch verschiedene Distelarten wie die Kurzkopf-Kratzdistel, Acker-Kratzdistel, Weg-Ringdistel und Golddistel.

Um St. Martins

Die St. Martinsbienen leben am Rand des Geländes, unweit der renaturierten Salzlacke. Die Haltung der Bienen in St. Martins orientiert sich an der sogenannten Wesensgemäßen Bienenhaltung. Das heißt, dass die Bienen vollkommen ohne chemische Behandlung leben. Es wird großen Wert auf das natürliche Verhalten der Bienen gelegt und so die natürlichen Widerstandskraft der Völker gestärkt. Die Holzbeuten, in denen die Bienen leben, sind gedämmt und mit Diffusionsdeckel versehen. Dort dürfen die Bienen ihre eigenen Waben bauen ohne dass künstlichen Mittelwände eingelötet werden.

Unterschied zu Wildbienen

Im Gegensatz zu Honigbienen leben die meisten Wildbienen solitär, d.h. sie bilden keinen Bienenstaat. Sie legen ihre Eier in kleinen Löchern, bzw. Brutkammern in Höhlen, Stängeln, in die Erde oder sogar in Schneckenhäuser ab und füllen diese Brutkammern mit Nahrung (z.B. Blätter, Pollen, Blütenblätter) für die schlüpfenden Larven. Danach verlassen sie den Brutplatz und überlassen ihren Nachwuchs sich selbst.

Als Beispiel legen die roten und gehörten Mauerbienen einen Futtervorrat in Löchern an. Danach wird das Ei gelegt und die Öffnung mit einer Mauer verschlossen. Die Larve entwickelt sich selbstständig. Da diese Bienen ihren Nachwuchs nicht verteidigen müssen, sind sie sehr ruhig und stechen nur bei starker Bedrohung. Honigbienen hingegen können ihr Volk sehr agressiv verteidigen, wenn sie sich bedroht fühlen. Deshalb sollte man sich in ihrer Nähe sehr ruhig verhalten und Abstand einhalten.

Auch in der Bestäubungsleistung unterscheiden sich die unterschiedlichen Wildbienenarten von den Honigbienen. Ein Mauerbienenweibchen kann die Leistung von 80-300 Honigbienen erbringen. Mauerbienen sammeln den Pollen über ihre Bauchbehaarung und “verlieren” ihn relativ leicht wieder auf den nächsten Blüten. Die Honigbienen “kleben” sich den Pollen an ihre Hinterbeine, wo er etwas fester haften bleibt. Dadurch ist der Ernteerfolg bei “wildbienenbestäubten” Pflanzen höher als ohne.

Tipps - Wie kann ich Bienen helfen?

Hier einige Tipps, wie Sie Wildbienen und auch die Honigbienen fördern können:
- Frühlingsblüher setzen, bzw, stehen lassen, sie bieten den Bienen die erste Nahrung nach dem Winter, vor allem das Palmkatzerl ist eine sehr wichtige erste Futterpflanze für die Bienen
- Teile des Gartens nicht kurz abmähen, sondern Platz für sommerblühende Wiesenarten lassen
- keine Bienen töten oder Nester zerstören
- im Garten auch über den Winter abgestorbene Pflanzenstengel stehen lassen, darin überwintert oft die Brut der Wildbienen.
- zur Unterstützung geignete Nisthilfen (Insektenhotels) anbringen
- auf jegliche Art von chemisch-synthetisch hergestellten Spritzmittel verzichtem
- ein ganzjähriges Blütenangebot anbieten, dabei nicht nur gefüllte Blüten Pflanzen, diese produzieren meist keinen Nektar
- ausschließlich Jungpflanzen und Balkonpflanzen aus biologischer Produktion kaufen oder selbst ziehen, diese sind garantiert frei von bienenschädlichen Chemikalien
- Bio Lebensmittel kaufen
- Bienentränke im Garten

Testen Sie Ihr Wissen!

Wenn Sie alle Fragen richtig beantworten können, haben Sie die Möglichkeit an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.

Die Gewinne

1 Preis: Aufenthalt für 3 Tage/2 Nächte für 2 Personen

2 Preis: Relax Tagesurlaub für 2 Personen

3 Preis: Thermensafari Kombiticket für 2 Personen

Da unserer Resort derzeit geschlossen hat, kann dieser Gewinn erst nach Wiedereröffnung ausgespielt werden. Bis dahin erwartet Sie jede Woche eine neue Entdeckung mit einem neuen Quiz. Mit jeder Teilnahme an einer der Quiz-Runden, steigern Sie somit Ihre Chance auf einen Gewinn! 

Wer besitzt einen Giftstachel?*
Wann finden die “Hochzeitsflüge” statt?*
Was machen Honigbienen im Winter?*
St. Martins Therme & Lodge, Im Seewinkel 1, A-7132 Frauenkirchen,   +43 2172-20500
Diese Website setzt anonymisierte Cookies ein, um die Webseite bestmöglich an die Bedürfnisse unserer Besucher anpassen zu können. Indem Sie weiter auf dieser Website navigieren, stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Sie können sich jederzeit auf dieser Seite austragen: Datenschutz
Ich stimme zu. Benachrichtigung schließen.